der keltische jahreskreis


Die keltischen Jahresfeste sind eng mit der Natur, dem Wachsen und Vergehen und dem Mond- und Sonnenzyklus verknüpft.

 

In der Agenda findet ihr die Feste, die auf dem Hirschenhof jeweils im Rahmen des keltischen jahreskreises gefeiert werden.

 


Lebenskunst 927 keltischer Jahreskreis


Wann und weshalb werden die Feste gefeiert

Wintersonnenwende/Yule/Weihnachten

Dieses Fest findet am kürzesten Tag des Jahres statt. Es feiert die Hoffnung auf den Wiederaufstieg des Lichtes, die Nächte werden kürzer.

Sonnenfest  21. Dezember

Imbolc/Lichtmess/Fest der Brigit

Fest zum Frühlingsanfang und das der Göttin Brigid geweihte Fest der Wiederkehr des Lichtes. Alles wird wieder zum Leben erweckt, der Saft steigt wieder in die Bäume.

Mondfest 2. Februar oder 2. Vollmond nach Yule

Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche/Ostara

Feier des Frühlingsbeginns und der Auferstehung der Natur. In diese Zeit fällt auch das christliche Osterfest.

Sonnenfest 21. März

Beltane/Walpurgisnacht

Feier des Sommeranfangs, Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter.

Mondfest 31. April oder 5. Vollmond nach Yule

Sommersonnenwende/Litha/Johannisfest

In der Nacht auf den 21. Juni wird das Fest der Sommermitte gefeiert, mit Dankes- und Freudenfeuern.

Sonnenfest 21. Juni

Lugnasad

Spätsommerfest zum Erntebeginn. Der August ist der Monat der Erfüllung und der Manifestation von Überfluss.

Mondfest 2. August oder 8. Vollmond nach Yule

Herbst-Tag-und-Nachtgleiche/Erntedank

Der Sommer geht zu Ende und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Die Ernte ist eingebracht, was mit einem Dankesfest gefeiert wird.

Sonnenfest 23. September

Samhaim/Allerseelen/Halloween

Fest des Spätherbstes und der Toten, bei dem die Tore zur Anderswelt offenstehen. Diese Nacht symbolisierte für die Kelten den Übergang vom alten ins neue Jahr.
Mondfest 31. Oktober oder 11. Neumond im Kalenderjahr

Die Jahreskreisfeste sind immer auch ein Tor zu anderen Bewusstseinszuständen, eine Nahtstelle zur Anderswelt, zu ganz besonderen Gefühlszuständen. Sei es in der längsten oder in der kürzesten Nacht, oder wenn sich Tag und Nacht die Waage halten. Oder einfach, wenn etwas gefeirt werden will!